Teamarbeit, kollegial und mit Unterstützung

Worum es hier geht

Wir bilden Mediengestalter aus, die Gestaltung ernst nehmen, strukturiert denken und Verantwortung tragen wollen. Wer Unterhaltung sucht, ist hier falsch. Wer wachsen will, ist hier richtig.

Kopfarbeit und Handarbeit gehören bei uns zusammen: Konzepte denken, aufstehen, produzieren, sehen, wie etwas entsteht. Dieser Mix hält wach, schafft Abwechslung und zeigt jedes Detail des echten Handwerks.

Und: Wir arbeiten mit Neuromarketing, konsistenter Markenpsychologie und KI-gestützten Systemen – der Beruf hat Zukunft, wenn man ihn wirklich beherrscht.

Markenanalyse für maximale Ergebnisse und conversion.

Deine Aufgaben

Ab Tag 1 an echten Projekten – nicht im Übungsmodus.

  • Social-Media-Layouts
  • Gestaltung und Reinzeichnung in Adobe InDesign
  • Bildbearbeitung in Photoshop
  • Mitarbeit an Kundenprojekten
  • Druckdaten sauber vorbereiten

Die Lernkurve ist steil. Der Anspruch ist hoch. Alles andere lohnt sich nicht.

Druckerei, Foto und Film

Was du mitbringen musst

Unverhandelbar:

  • Zuverlässigkeit
  • Lernbereitschaft
  • konzentriertes, zielorientiertes Arbeiten

Zusätzlich hilfreich:

  • Neugier auf Gestaltung
  • Durchhaltevermögen
  • Respektvoller Umgang

Wenn du Aufgaben vergisst, Ausreden suchst oder Druck nicht aushältst, passt es nicht.

Spaß bei der Arbeit

Wie wir arbeiten

Bei uns zählt das Ergebnis, der Klient muss zufrieden sein und seine Ziele erreichen.

Anerkennung gehört dazu – weil gute Arbeit gesehen werden sollte.

Wir arbeiten mit eigenen Ideen, flachen Hierarchien und klaren Zuständigkeiten.

Keine Anarchie, kein Chaos – aber Raum für Denken, Lernen und sauberes Handwerk.

Neuromarketing und KI unterstützen dabei, sie ersetzen nicht das Denken.

Neuromarketing und KI gehören zum Alltag – nicht als Ersatz, sondern als Verstärker.

Druckvorstufe und Gestaltung

Für wen das nichts ist

  • Wer Flexibilität mit „keine Regeln“ verwechselt
  • Wer Deadlines nicht ernst nimmt
  • Wer Homeoffice im ersten Jahr erwartet
  • Wer lieber diskutiert als liefert
  • Wer mit Feedback nicht umgehen kann
Absolute Qualität und Sorgfalt.

Für wen es ideal ist

  • Menschen, die sichtbar besser werden wollen
  • Die Verantwortung suchen statt Ausreden
  • Die verstehen, dass gutes Design Handwerk ist
  • Die sauber, strukturiert und zielgerichtet arbeiten

Werbeartikel bedrucken

Praktikum / Verkürzung der Ausbildung

Wenn du Leistung zeigst, kann die Ausbildung auch gerne verkürzt werden.

Ansonsten bieten wir auch FOS-(Fachoberschule Gestaltung oder Wirtschaft) und AFAK-Praktika (1 Jahr/ 2 Jahre) an.

Praktische Arbeit und Arbeit am PC

Umschulung zum Mediengestalter

Lohnt sich eine Umschulung zum Mediengestalter auch ohne klassischen Werdegang?

Ja, eine Umschulung oder ein Quereinstieg in den Beruf Mediengestalter ist grundsätzlich sinnvoll – entscheidend sind weniger Zeugnisse als Verständnis, Motivation und die Fähigkeit, Probleme zu lösen. In vielen Fällen ist dieser Weg sogar ein Vorteil.

Menschen mit Berufserfahrung, die über eine Umschulung oder als Quereinsteiger kommen, bringen oft mehr mit als reine Schulabgänger: Lebenserfahrung, Verantwortungsbewusstsein und ein klares Verständnis dafür, warum sie diesen Weg gehen.

Gestaltung ist kein Schulfach, sondern ein Zusammenspiel aus Wahrnehmung, Logik und Wirkung. Wer das versteht und bereit ist zu lernen, kann sich auch ohne klassischen Werdegang in diesem Beruf etablieren.

Wenn du dich darin erkennst 

Schick uns deine Bewerbung und zeig uns Beispiele deiner bisherigen Arbeiten (kleine Projekte reichen). Entscheidend ist, wie du denkst und wie du arbeitest.

kurzbewerbung

FAQ – Ausbildung Mediengestalter Digital & Print

Weil du nicht nur arbeitest, sondern etwas erschaffst, siehst du, was du tust.

Du entwickelst Ideen, setzt sie um und siehst direkt, was daraus wird. Mediengestaltung verbindet kreative Ideen mit echter Umsetzung: Du entwickelst Ideen am Rechner und hältst sie später in der Hand oder siehst sie im Einsatz – auf Kleidung, Schildern, Websites, in Kampagnen, auf Produkten, in Unternehmen oder im Alltag anderer Menschen.

Der Job ist vielseitig, weil er Gestaltung, Technik und Praxis vereint. Du arbeitest nicht nur am Bildschirm, sondern erlebst, wie deine Arbeit wirkt, genutzt wird und sichtbar wird.

Kaum ein Beruf verbindet kreative Arbeit am PC so stark mit realen Ergebnissen, die man sehen, anfassen und zeigen kann. Genau diese Mischung macht ihn für viele so attraktiv. Ergebnisse, die nicht abstrakt bleiben, sondern greifbar sind.

Du erhältst Einblicke in Branchen, Regeln und Abläufe, die vielen verborgen bleiben, und bist hinterher in vielen Branchen begehrt.

Ja. Gestaltung verschwindet nicht. KI ersetzt Routine, aber keine strukturierte Kreativität.

Bei der Citylights Werbeagentur lernst du beides: klassisches Handwerk und den Umgang mit modernen Tools. Wer beides kann, ist gefragt.

Layouts erstellen, Bilder bearbeiten, Projekte umsetzen, Druckdaten aufbereiten und Ideen real machen. Keine Theorie-Übungen, sondern echte Kundenarbeit.

Gestaltung entscheidet, ob deine Botschaft verstanden wird – oder untergeht. Wir entwickeln gemeinsam ein System aus Marke, Kommunikation und Auftritt, das konsistent funktioniert und messbar Wirkung erzeugt.

Strategische Gestaltung verbindet Markenwirkung, Typografie-Systeme und Farbwelten mit Bildsprache, Gestaltungsrastern und klaren Designregeln. Das Ergebnis ist ein Markenauftritt, der wiedererkennbar ist, Vertrauen aufbaut und Entscheidungen beeinflusst.

Adobe InDesign, Photoshop und Illustrator – genau die Programme, die weltweit in allen Agenturen Standard sind. Wir nutzen die gesamte Creative Cloud und viele Spezialtools.

Als Werkzeug: hilfreich.

Als Ersatz für Denken: ungeeignet.

Du lernst, KI gezielt zu nutzen, ohne dich komplett darauf zu verlassen.

In der Praxis zählen Ergebnisse. Zeitdruck, Deadlines, Kundenfeedback und saubere Daten sind Teil des Alltags. Die Lernkurve ist steiler und realer. Klare Gestaltung sorgt dafür, dass deine Botschaft verstanden wird – nicht nur gesehen. Hier zählen Wissen und Kreativität, unser Ziel ist ein glücklicher Klient, keine Schulnote.

Spaß am Erfolg, Zuverlässigkeit, Lernbereitschaft und konzentriertes Arbeiten. Alles andere kann man lernen.

Ja – wenn du Leistung und Klarheit zeigst und die Schule mitspielt, gerne.

Du arbeitest vom ersten Tag an an realen Projekten. Kein Zuschauen. Aufgaben, Deadlines, Ergebnisse.

Viel. Kopf- und Handarbeit wechseln sich ab: erst denken, dann gestalten, dann produzieren. Das hält wach und verhindert monotone Routinen. Auch Foto, Film und Produktion laufen bei uns inhouse.

Wir übersetzen die Stärken der Produkte in ein funktionierendes System aus Marke, Kommunikation und Auftritt. Jedes Element erfüllt eine Aufgabe und zahlt auf das gleiche Ziel ein: Wiedererkennung, Vertrauen und bessere Entscheidungen.

Unsere strategische Gestaltung verbindet Markenwirkung, präzise Typografie-Systeme und konsistente Farbwelten mit klarer Bildsprache, Gestaltungsrastern und einem sauberen Corporate Design. So entsteht ein Markenauftritt, der über alle Kanäle hinweg funktioniert – und nicht nur gut aussieht.

Direkt, präzise, ohne Umschweife. Ziel: besser werden und saubere Ergebnisse liefern.

Echter Qualitätsanspruch, Neuromarketing, Markenpsychologie und ein arbeitsorientiertes Umfeld, das ohne Anarchie funktioniert.

Strategische Gestaltung verbindet Markenwirkung, Typografie-Systeme und konsistente Farbwelten mit klarer Bildsprache, Gestaltungsrastern, Corporate Design, visuellen Leitlinien und Designsystemen, um einen einheitlichen, wiedererkennbaren Markenauftritt über alle Kanäle hinweg sicherzustellen.

Nein. Ein Grundverständnis hilft – wichtiger ist, dass du zuverlässig bist und lernen willst, daher ist es auch für Umschüler geeignet..

Nicht jeder startet direkt nach der Schule in den richtigen Beruf.

Viele der zuverlässigsten und engagiertesten Mitarbeiter kommen über Umwege. Sie wissen, warum sie diesen Schritt gehen, arbeiten fokussierter und bringen oft eine andere Perspektive mit.

Im Bereich Mediengestaltung kann genau das entscheidend sein: Verständnis für Zielgruppen, wirtschaftliches Denken und die Fähigkeit, Lösungen zu entwickeln, die funktionieren – nicht nur gut aussehen.