Praktikum FOS Wirtschaft / FOG-Gestaltung (m/w/d) in Northeim
Für alle, die wirklich weiterkommen wollen – nicht für alle, die ein langweiliges „Pflichtpraktikum“ absitzen wollen.
Praktikum FOG Fachoberschule Gestaltung oder FOS Wirtschaft – echte Projekte statt Pflichtpraktikum
Ein Praktikum bringt nur dann einen echten Mehrwert, wenn du nicht nur zuschaust, sondern aktiv mitarbeitest. Viele Praktika bleiben bei Theorie, einfachen Aufgaben oder Simulationen – ohne Bezug zu realen Projekten oder Kundenanforderungen.
Ein Praktikum bei der Citylights Werbeagentur verbindet Gestaltung, Technik und Verantwortung im Alltag. Dazu gehören echte Kundenprojekte, der Umgang mit Programmen wie Adobe InDesign oder Photoshop sowie Einblicke in Druck, Werbetechnik und Markenentwicklung.
Das Praktikum FOS Wirtschaft / Gestaltung bei Citylights in Northeim ist darauf ausgelegt, genau diese Erfahrung zu ermöglichen. Du arbeitest an realen Aufgaben, verstehst Abläufe und siehst, wie Gestaltung im Markt funktioniert.
Ein Praktikum entscheidet nicht über Noten, sondern darüber, ob du verstehst, wie Gestaltung tatsächlich funktioniert – und ob der Beruf zu dir passt.
Worum es hier geht
Praktikanten bekommen bei der Citylights Werbeagentur echte Aufgaben, echte Abläufe und echte Verantwortung.
Wir hatten in den letzten Jahren viele Kandidaten, die nur anwesend waren. Das funktioniert hier nicht.
Wer lernen will, wird besser.
Wer Zeit füllen will, scheitert schnell.
Kopfarbeit und Handarbeit gehören bei uns zusammen: denken, gestalten, produzieren.
Der Wechsel hält wach, verhindert Routine und zeigt jede Stufe des realen Berufs.
Deine Aufgaben
Du arbeitest direkt im Tagesgeschäft – nicht daneben.
- Social-Media-Grafiken
- Arbeiten in Adobe InDesign
- Photoshop für Retusche und Bildbearbeitung
- Mitarbeit an realen Kundenprojekten
- Produktion & Druckdaten vorbereiten
- Buchhaltung und Finanzen bei Wirtschaft
Alles, was du bei uns machst, hat eine sichtbare Wirkung.
Was du mitbringen musst
Unverhandelbar:
- Zuverlässigkeit
- Lernbereitschaft
- konzentriertes, zielorientiertes Arbeiten
Hilfreich:
- Echtes Interesse an Gestaltung und Kommunikation
- Fokus bei wiederkehrenden Aufgaben
- respektvoller Umgang
Wenn du Aufgaben vergisst, Ausreden findest oder Schwierigkeiten mit Deadlines hast, passt es nicht.
Wie wir arbeiten
Für uns zählt das Ergebnis: Die Klienten müssen zufrieden sein und ihre Ziele erreichen.
Wir arbeiten mit Neuromarketing, Markenpsychologie und KI-gestützten Tools – nicht als Ersatz, sondern als Verstärker.
- Flache Hierarchie, klare Zuständigkeiten, keine Anarchie.
- Wer arbeitet, bekommt Verantwortung.
- Wer liefert, lernt schnell.
Für wen das nichts ist
- Wer einen „bequemen“, langweiligen Praktikumsplatz sucht
- Wer Probleme nicht selbst löst oder ungern mitdenkt
- Wer bei Feedback dichtmacht
- Wer unpünktlich ist
- Wer Homeoffice erwartet
- Wer glaubt, dass Kreativität ohne Struktur funktioniert
Für wen es ideal ist
- Menschen, die spürbar besser werden wollen
- Die Verantwortung übernehmen
- Die verstehen, dass Gestaltung Handwerk ist
- Die mitdenken, statt zu warten
Weil du nicht nur arbeitest, sondern etwas erschaffst, siehst du, was du tust.
Du entwickelst Ideen, setzt sie um und siehst direkt, was daraus wird. Mediengestaltung verbindet kreative Ideen mit echter Umsetzung: Du entwickelst Ideen am Rechner und hältst sie später in der Hand oder siehst sie im Einsatz – auf Kleidung, Schildern, Websites, in Kampagnen, auf Produkten, in Unternehmen oder im Alltag anderer Menschen.
Der Job ist vielseitig, weil er Gestaltung, Technik und Praxis vereint. Du arbeitest nicht nur am Bildschirm, sondern erlebst, wie deine Arbeit wirkt, genutzt wird und sichtbar wird.
Kaum ein Beruf verbindet kreative Arbeit am PC so stark mit realen Ergebnissen, die man sehen, anfassen und zeigen kann. Genau diese Mischung macht ihn für viele so attraktiv. Ergebnisse, die nicht abstrakt bleiben, sondern greifbar sind.
Du erhältst Einblicke in Branchen, Regeln und Abläufe, die vielen verborgen bleiben, und bist hinterher in vielen Branchen begehrt.
Wichtiger als Noten sind Interesse an Gestaltung, Zuverlässigkeit und die Bereitschaft, aktiv mitzuarbeiten. Erste Erfahrungen mit Design oder Software sind hilfreich, aber keine Voraussetzung. Entscheidend ist, ob du mitdenken und "Verantwortung" (natürlich begleitet und ohne Haftung) übernehmen willst.
Was du woanders machst, können wir dir nicht sagen, evtl. gehst du mit dem Hund Gassi oder putzt das Wohnmobil. In einem guten Praktikum arbeitest du nicht nur zu, sondern an realen Aufgaben. Dazu gehören Layouts, Bildbearbeitung, einfache Designaufgaben sowie Einblicke in Druck, Werbetechnik und Markenentwicklung. Ziel ist es, den Arbeitsalltag einer Werbeagentur zu verstehen. Natürlich immer begleitet und fachlich angeleitet.
Das hängt stark vom Betrieb ab. Ein reines Pflichtpraktikum vermittelt oft wenig. Ein praxisorientiertes Praktikum mit echten Projekten gibt dir Einblicke, die du in der Schule nicht bekommst – und hilft dir, den Beruf realistisch einzuschätzen.
Ja. Vorkenntnisse sind kein Muss. Wichtiger ist, dass du Interesse zeigst, Fragen stellst und bereit bist zu lernen. Wer sich engagiert, entwickelt sich im Praktikum deutlich schneller als jemand mit rein theoretischem Wissen.
Eine kurze Bewerbung mit ein paar Informationen zu dir reicht aus. Wenn du bereits Arbeiten, Zeichnungen oder Projekte hast, kannst du diese gerne mitschicken. Entscheidend ist, dass erkennbar wird, warum du das Praktikum machen willst.
Ja. Ein Praktikum dient dazu, den Beruf kennenzulernen. Eine Ausbildung ist strukturiert und langfristig angelegt. Eine Umschulung richtet sich an Menschen mit Berufserfahrung, die bewusst in einen neuen Bereich wechseln. Das Praktikum ist oft der erste Schritt, um diese Entscheidung fundiert zu treffen.
Wenn du nur ein Pflichtpraktikum „abhaken“ willst, dich jemand dazu überredet hat oder du aktuell kein echtes Interesse an Gestaltung, Marken und Kommunikation hast, ist dieses Praktikum wahrscheinlich nicht die richtige Wahl. Also ruf bitte selbst an.
Hier geht es nicht ums Mitlaufen, sondern ums Mitdenken. Du arbeitest an echten Aufgaben, übernimmst begleitet „Verantwortung“ und setzt dich mit Ergebnissen auseinander, erhältst Feedback und kannst deine Ergebnisse sehen und anfassen.
Das Praktikum ist für Menschen gedacht, die verstehen wollen, wie Gestaltung wirklich funktioniert – nicht für diejenigen, die nur eine Pflicht erfüllen müssen.